Unser Nachhaltigkeitsgedanke

Welche SDGs vertreten wir?

Als gmeinnützige Organisation haben wir den Anspruch, uns dem Thema Nachhaltigkeit zu widmen. Die Arbeit, die jeder Lifeallstar leistet entspricht einem durchdachten Nachhaltigkeitskodex. Die international anerkannte Sprache der Nachhaltigkeit sind für uns die Sustainable Development Goals (SDGs) aus, die 2015 von 193 Staaten in einer Un-Generalversammlung unterschrieben wurden. Die 17 SDGs, unterteilen den Bergriff der Nachhaltigkeit erstmals in die Dimensionen: Soziales, Umwelt und Wirtschaft. Dabei gehen ihnen fünf elementare Kernprinzipien voran: People, Planet, Prosperity, Peace, Partnership. Die 17 SDGs bedingen einander und hängen somit unmittelbar zusammen und trotzdem sehen wir uns nach einer Art Hierachie. Dies konnte uns das Wedding Cake“-Diagramm des Stockholm Resilience Centre geben.

Wir betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich

Das „Wedding Cake-Diagramm

Die Abbildung links zeigt, dass die Biosphäre den allgemeinen Kontext darstellt, in den alle anderen SDGs eingeordnet werden müssen. Die Gesellschaft kann ohne das Bestehen der Umwelt nicht überleben, weswegen auf Ressourcen und den Erhalt von Lebensraum geachtet werden muss. Genauso können Institutionen und Unternehmen nicht ohne eine gesunde Gesellschaft überleben. Denn die Wirtschaft ist abhängig von einer funktionierenden Gesellschaft mit gesunden und wohlhabenden Kunden und Mitarbeitern.

Wie wichtig Gefährten sind …

Partnerschaften (SDG 17) werden in diesem Modell als Dreh- und Angelpunkt zwischen allen Ebenen der Interaktion dargestellt. Ohne das Zusammenwirken von mehreren Stakeholdern, Gemeinschaften und Staaten, wird es nur sehr schwer sein, die 17 SDGs bis 2030 durchzusetzen

Was ist besonders wichtig?

Der wichtigste Aspekt unseres Vereins ist das SDG 17 „Partnerschaften“ Uns ist bewusst, dass wir den Menschen in Kriesengebieten nur helfen können, wenn wir lernen, die Lösung der Probleme, als kollektive Aufgabe zu verstehen.

Unser Zweitwichtigstes SDG, ist das SDG 4 „Hochwertige Bildung“. Wir gehen fest davon aus, dass nur Bildung den Teufelskreislauf der Armut durfbrechen kann, damit Krisengebiete selbstständig funktionieren. Doch leider wissen wir auch, dass alles mit allem verbunden ist. Damit Bildungsprojekte klappen können, muss es eine saubere und sichere Umwelt geben, die Finanzierung der Projekte muss gewährleistet sein und es muss eine medizinische Versorgung der Dörfer geben. Diese Punkte erfüllen die folgenden SDGs: SDG 6 -Sauberes Wasser und Sanitärversorgung, SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen, SDG 15 – Leben auf dem Land und SDG 1 – keine Armut. Im folgenden werden die SDGs näher erklärt.

Es geht darum, die Menschen zu empowern.

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